Lichterserenade in Ulm

Zehntausende Menschen verfolgten am Samstag an beiden Donauufern die diesjährige Lichterserenade, organisiert von der Gesellschaft der Donaufreunde und ihrer Schachtel „Ulm“. Die Lichterserenade ist die jüngste und wohl auch romantischste Veranstaltung im Rahmen der Ulmer Schwörwoche. Die in rotes und gelbes Pergamentpapier gepackten Windlichter werden von den sogenannten Ulmer Schachteln auf die Donau gesetzt. Entzündet lassen sie die Donau zu einem grandiosen Lichtermeer werden. Ins Wasser gesetzt worden waren sie von 200 freiwilligen Helfern, außer von der „Ulm“ aus von den zum Doppelpack vertauten städtischen Schachteln „Stadt Ulm“ und „Stadt Linz“ sowie von drei weiteren kleineren Schachteln aus. Ein eindrucksvolles Schauspiel, das den nahen Schwörmontag ankündigt und bereits am Samstagabend Volksfeststimmung in der Stadt verbreitet.

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